DESSA is the pseudonym for artist and author Deborah Sharon Abeles (also known as Deborah Petroz-Abeles). Having grown up in a segregated society, her art reflects her continual personal search to bring together, crossing cultural boundaries. As a multifaceted interdisciplinary artist, her interest in music, social studies, medicine and the natural world are subjects through which she explores her identity and relation to past, present and future. Her media is paint, collage and murals.

DESSA is well known not only for her projects combining music and visual art, including the creation of « Transoundart » but also for her research concerning artistic expression for collective memory. She produced « A Legacy from Theresienstadt » in 1997, « A Tribute to Kaufhaus N. Israel 1815 - 1939 » in 2003 and « Stolzesteine : Stones-of-Pride » in 2015.

DESSA ist das Pseudonym für die Künstlerin und Autorin Deborah Sharon Abeles (auch als Deborah Petroz-Abeles bekannt). Sie wuchs in einer Gesellschaft auf, die durch Rassentrennung bestimmt war und ihre Kunst spiegelt ihre kontinuierliche persönliche Suche wieder, zusammen zu bringen und kulturelle Grenzen zu überwinden. Als eine facettenreiche, interdisziplinäre Künstlerin liegt ihr Interesse auf Themen wie Musik, Sozialwissenschaften, Medizin und Natur. Dies sind Themen, über die sie ihre Identität und ihre Beziehung zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erkundet. Ihr Medium ist Farbe, Collage und Wandmalerei.

DESSA ist nicht nur für ihre Projekte bekannt, in denen sie Musik und bildende Kunst verbindet, wie die Kreation von «Transoundart», sondern auch für ihre Forschung hinsichtlich des künstlerischen Ausdrucks für das kollektive Gedächtnis. Sie produzierte «A Legacy from Theresienstadt  (Ein Vermächtnis aus Theresienstadt)» 1997, «A Tribute to Kaufhaus N. Israel 1815-1939» 2003 und «Stolzesteine: Stones-of-Pride» im Jahr 2015.